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Hain zu Barri

Hain zu Barri

Als Freyr, der Gott des Frühlings und der Sonne, einst in Asgard von Odins Thron einen Blick auf Jotunheim, das Land der Riesen warf, entdeckte er die wunderschöne Riesin Gerda, deren Haut wie feinstes Elfenbein im Lichte leuchtete und deren Haare wie Strahlen der Sonne schimmerten. Da war es um ihn geschehen. Sein Herz begann wie wild zu schlagen und Freyr erkannte die Liebe. Doch da die Götter und die Riesen erbitterte Feinde waren, musste Freyr erkennen, dass eben jene Verbindung wohl nie zustande kommen würde. So litt er, verzichtete auf jegliche Nahrung und auf jeden Trank und wanderte rastlos umher, bis sein treuer Diener sich bereit erklärte nach Jotunheim zu reisen und der edlen Gerda von der Liebe seines Meisters zu berichten. Mit Mühe gelang es ihm nicht zuletzt durch magische Hilfe Gerda zu überzeugen, Freyr im Wald von Barri zu treffen. Neun Nächte später trafen sie sich im Hain zu Barri und die Welt schien stillzustehen. Dies war der Moment, an dem es zum heiligen Bund zwischen einem Gott und einer Riesin kam und Fruchtbarkeit und Segen sich über das Land legte.

 

S&W | Hain zu Barri | Norwegen | 2025

Krähenscharben (Phalacrocorax aristotelis) bei der Pflege der Paarbindung

  • Bei jedem Bild handelt es sich um eine Sonderanfertigung, die auf eine Stückzahl von 50 im kleinsten, 40 im mittleren und 25 im größten Format limitiert ist. Jedes Einzelstück wird erst nach der Bestellung erstellt und vom Fotografen signiert, nummeriert und mit einem Echtheitszertifikat versehen.

ab 230,00 €Sale-Preis
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lieferbar ab Ende Oktober
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